Bewegung, Tanz, Sprache, Bild und Musik sind die theatralen Mittel, mit
denen ich arbeite. Nur alle Mittel zusammen scheinen mir geeignet, die verschiedenen Facetten einer Geschichte zu erzählen.

Die Klarheit eines Gedankens, einer Idee vermittelt sich in der Präzision der Sprache. Emotionen finden ihren Ausdruck in Bewegung und Tanz.
Eine Stimmung oder Atmosphäre überträgt sich durch Rhythmus und Musik. Im Figurentheater werden leblose Gegenstände und Puppen durch Sprache, Bewegung und Rhythmus belebt.

So bestimmt der Inhalt dessen, was ich erzählen möchte, die Mittel, die ich dafür verwende. Aus deren Verbindung entsteht gedankenklares, emotional kraftvolles und sinnliches Theater.

Vita
Die ersten 10 Jahre des neuen Jahrtausends standen ganz im Zeichen des Puppentheaters. Es entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit Margrit Wischnewski am Mecklenburgischen Staatstheater /Puppentheater im E Werk und dem Kobalt Figurentheater in Lübeck und es entstanden Inszenierungen die deutschlandweit gespielt werden, z.B. „Hoffmanns Erzählungen“ oder „ Im weißen Rössel“.
Die letzten zwei Jahre brachten wieder neue Impulse - Wort und Sinn gewannen in meinem beruflichen Leben an Bedeutung. Einmal ganz konkret mit dem Erscheinen des Buches „Olfen – Reise ins internationale Freundschaftslager“ welches von mir herausgegeben wurde.

Holger Bruens

"Olfenbuch und Werbung"
FAZ Kritik als jpg

Dann mit der Ausstellung

Holger Bruens

2011 „Ordnung und frühes Leid“

Holger Bruens

In Vorbereitung für 2012 ist die Ausstellung "Getrocknete Tropen"


Auch das gesprochene Wort gewann an Bedeutung.


Sprecher Hörbeispiel: Feuilleton


Sprecher Hörbeispiel: Wissen




Sprecher Hörbeispiel: Heiner Müller "Bildbeschreibung"




Sprecher Hörbeispiel: Kurt Schwitters "Der Schürm