PUPPENTHEATER
„Lütt Matten und die weiße Muschel“ Volkstheater Rostock; 2001
„Glücksmuschel weckt Phantasie“ OZ | „Mit Lütt Matten von Fisch träumen“ NNN
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
Weitere Produktionen für das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin z.B.: „Queens - Elisabeth und Maria Stuart“ 2008 und Nußknacker Mausekönig“; 2009
Kobalt Figurentheater Lübeck
„Die Puppen tanzen im Salzkammergut“; Lübecker Nachrichten“ | www.kobalt-luebeck.de
TANZTHEATER
“Ich und mein Körper wollen verreisen„
Tanztheater von und mit Anke Glasow und Holger Brüns Dresden 2004/2005
„Luft ist aus Marmor“
ich und mein körper – mein körper und ich
10 jahre später stehen wir am bahnsteig
ich und du mit unseren körpern
und wollen verreisen
du und dein körper – ich und mein körper
stehen beisammen
und du steckst in deinem körper
und ich stecke in meinem körper
Konrad Bayer
“Swing on the rocks„
Eisrevue mit der Eiskunstwerkstatt Birgit Aust
Mit der Eiskunstwerkstatt Birgit Aust, ehemalige
Leistungssportler/innen der Deutschen Meisterklasse und
Kinder aus Berliner Vereinen entstanden zwischen 2003 und
2005 größere und kleiner Eislaufshows siehe
www.eiskunst-werkstatt.de
MUSICAL
1998 gegründet bespielte das „Theater an der Schiene vier Jahre lang den Bahnhof der Mollibahn in Kühlungsborn West. Drei Open Air Musical für die ganze Familie zogen jedes Jahr in ca. 15 Vorstellungen bis zu 2.500 Zuschauer an. In den ersten beiden Jahren stand „Die Schiene kennt kein Halleluja“ auf dem Programm.
„Unterhaltsamer Western“; Ostsee Zeitung
Im Jahr 2000 stand mit dem Musical “Und die Schiene schweigt dazu„ die Bäderkultur im Mittelpunkt der Inszenierung.
„Boulevardmusical soll die ganze Familie anlocken“ | „Liebeswirren im Seebad“; Zeitung
Und im letzten Jahr hob das Theater an der Schiene ab und reiste „Zum Mittelpunkt der Erde“ (frei nach Jules Verne) dabei verflog es sich und landete auf dem Mond, was dann das Ende des Theaters an der Schiene bedeutete.
BERLINER BREITBANDKOMMUNIKATION WORT UND SINN
Die „Berliner Breitbandkommunikation Wort und Sinn“ wurde 1992 von Holger Brüns und Pelle Haglund gegründet, um den Nöten des Alltags zu entfliehen und Glück in der Kunst der Sprache zu suchen. Inzwischen fand die Breitbandkommunikation zahlreiche Erweiterungen. Ein paar Dinge haben sich aber in fast zwanzig Jahren unserer Bühnenpräsenz nicht verändert:“Wo schmale Wirkungsspektren versagen , tötet die Berliner Breitbandkommunikation verlässlich jede Langeweile“ (Berliner Tagesspiegel; 06. September 1992). „Das Duo beschloss den Abend mit einer Real-Satire über den öffentlichen Nahverkehr in Dresden, womit sie ihren kosmopolitischen Anspruch untermauerten“ (Sylter Nachrichten; 08. Februar 1994). „Sturm auf die Gipfel sprachlicher Lust“ (Trierer Volksfreund; 02. Dezember 1994).
Aktuell stehen „Der goldene Elefant“ von Alexander Kopkow und „Im Dschungel großer Gefühle“ nach Joseph Conrad auf dem Programm.
Pressemitteilung als PDF:
„Jede Menge Na Storowje“; DNN | „Mutter reich doch mal was rum“; Elbe Jetzel Zeitung